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Kirchgemeinde 
Zittow - Retgendorf



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Aktuelles:

 
  • (29.05.2018)
    Beginn der Sommermusiken 2018
    Am Sonnabend, 2.6.2018 beginnen um 19 Uhr in der Kirche Retgendorf die diesjährigen Sommermusiken. Auf dem Programm steht ein Chorkonzert mit dem Deutsch-Französischen Chor "Tour de Monde" aus Dresden.
         

  • (19.05.2018)
    Pfingsten 2018 mit Konfirmation
    Traditionell finden in der Kirchegemeinde Retgendorf-Zittow zu Pfingsten die Konfirmation statt. So auch in diesem Jahr:
             

                Pfingstsonntag, d.20.5.2018  um 10 Uhr in Zittow

    Weitere Informationen einschl. Fotos finden Sie im Gemeindeboten.
    Alle sind herzlich eingeladen.
     

  • (13.04.2018)
    Ostern 2018 in Retgendorf bei Schnee
    So hatte man  sich das eigentlich nicht vorgestellt: ca. 15 cm Neuschnee in der Osternacht, eine echter Aprilscherz. Lachen konnten darüber nicht alle, z.B Herr Wolter und Herr Richter aus dem Kirchgemeinderat. Sie waren ab 7 Uhr im Einsatz, um die Wege freizuschaufeln, eine kräftezehrende Angelegenheit. - Das verdient Dank und
    Anerkennung!

     Trotz der schwierigen Straßenverhältnisse  ließen sich es viele Gemeindeglieder nicht nehmen, den festlichen Ostergottesdienst in der Retgendorfer Kirche zu besuchen. Chor, Posaunenchor und Orgel sorgten für den  musikalisch  Rahmen und junge Gemeindemitglieder lasen Texte zur Ostergeschichte. Abschließend  verteilten Kinder Schmetterlinge, die  - als Sinnbild für die Auferstehung -   von Uta und Mathias Staak in großen Körben mitgebracht worden waren.
    Nach dem Gottesdienst gab es bei Schneetreiben ein ganz spezielles Ostereiersuchen. Daran wird man sich ganz bestimmt noch nach vielen Jahren erinnern.
             

  • Einladung zum Vortrag am 23. März um 18.30 Uhr in Zittow

    Hartmut Richter aus Retgendorf berichtet über seine Erfahrungen und Erlebnisse auf dem Jacobsweg
          

  • Gemeindefest am Reformationstag - 31.10.2017


     

  • Der neue Kirchgemeinderat stellt sich vor

           
       
     

    Zusammenstellung: Elisabeth Kudla

     

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  • (29.05.2017)
    Schlesien – eine 4-Tage-Reise mit der Kirchgemeinde  

           
     

    Voll Vertrauen in das bewährte Reisebüro Karin Bohm hatten sich 33 Mitglieder unserer Kirchgemeinde entschlossen, in der seit 1945 zu Polen gehörenden früheren preussischen Provinz Schlesien auf Entdeckungstour zu gehen. Am Samstag, den 6. Mai ging es um 6:30 Uhr mit dem ebenso bewährten und altbekannten Busfahrer Steffen von Zittow los.
       Quer durch Mecklenburg, Brandenburg und Berlin – auf entsprechende historische Stätten und sonstige Sehenswürdigkeiten an der Autobahn wurde hingewiesen – erreichten wir mit dem Überschreiten der jetzt brandenburgisch-sächsischen Grenze den westlichen Zipfel Schlesiens, welcher bei Deutschland geblieben ist und nunmehr zum Freistaat Sachsen gehört. Bedingt durch die alte Gliederung Schlesiens in Nieder- und Oberschlesien gehört dieser Zipfel zwischen Ruhland und Görlitz aber kirchpolitisch nicht zur sächsischen Landeskirche, sondern zur Landeskirche Berlin-Brandenburg-Niederschlesische Oberlausitz, da das ganze Gebiet früher preussisch war.
        Bei strahlendem Sonnenschein erreichten wir Görlitz, die geteilte Stadt an der Neisse und hatten hier eine interessante Stadtführung. Am späten Nachmittag verließen wir Görlitz und überschritten die Grenze nach Polen. Die polnische Autobahn stieß bei Bunzlau auf die alte deutsche Linienführung Berlin-Breslau. Das Bunzlauer Autobahn-Dreieck war durch große Werbeschilder für Bunzlauer Steingut und die noch größere, gläserne Pyramide nicht zu übersehen. Vorbei an Liegnitz – bis hierher waren 1241 Dschingis-Khans Mongolen vorgedrungen – erreichten wir mit Einbruch der Dämmerung Breslau und unser Hotel Park-Plaza, welches zentral und direkt am Oderufer liegt und hervorragendes Essen bot. Im Hotel wurden wir schon von unserer polnischen Stadtführerin begrüßt, welche uns auch in den folgenden Tagen begleiten sollte.

     
       

       Nach einer sehr informativen Stadtführung am Sonntagvormittag hatten wir am Nachmittag Gelegenheit, Breslau individuell zu erkunden. Ein Vortrag über den früheren Breslauer Germanistik Professor Hoffmann v. Fallersleben fiel leider aus, da der polnische Referent, welcher über Fallersleben promoviert hatte, krank geworden war.
    Am Montag fuhren wir zum Gut Kreisau der Familie von Moltke.
    Dieses ursprünglich mecklenburgische Adelsgeschlecht organisierte hier im „Kreisauer Kreis“ den Widerstand gegen das „3. Reich“. Heute ist Gut Kreisau eine Deutsch-Polnische Begegnungsstätte der Jugend- und Völkerverständigung.
    Anschließend fuhren wir nach Schweidnitz und besichtigten hier die Schweidnitzer Friedenskirche von 1656/ 57 – eine von drei nach dem 30-jährigen Krieg errichteten evangelischen Kirchen. Dass dafür 656 bislang protestantische Dorfkirchen geschlossen werden mussten, wurde kaum erwähnt. Ein Teil der Reisegesellschaft studierte auch an zwei Abenden das Breslauer Nachtleben, welches sich aber am dritten Abend auswirkte.
        Nach dem Frühstück am Dienstag nahte der Abschied von Breslau. Der Übergang von Polen nach Deutschland war auf der Autobahntrasse Breslau-Berlin überhaupt nicht zu merken. Mittagspause machten wir in der Gaststätte der 2003 neu errichteten Slawenburg Raddusch – Ersterwähnung 880 n. Chr..

    Insgesamt war die Reise sehr schön.                        

    Jörg Haase (Kirchenältester)                

    Bilder zur Vergrößerung bitte anklicken
     

  • (15.05.2017)

        
    Einladung

    SAKRISTEI ZITTOW

    BEFUNDSICHERUNG,
    GESTALTUNGS- UND REPARATURPHASENBESTIMMUNG,
    ERHALTUNGSKONZEPTION

    VORTRAG AM 19.05.2017 UM 19.00 UHR

    IM PFARRHAUS ZITTOW MIT HANNES LAHL

    HANNES LAHL STUDIERT AN DER HOCHSCHULE FÜR ANGEWANDTE WISSENSCHAFT UND KUNST HILDESHEIM [HAWK] DEN STUDIENGANG KONSERVIERUNG UND RESTAURIERUNG MIT DEM SCHWERPUNKT PRÄVENTIVE KONSERVIERUNG. IM JAHRE 2016 HAT ER UMFÄNGLICH DIE SAKRISTEI ZITTOW UNTERSUCHT. DAS ERGEBNIS SEINER ABSCHLUSSARBEIT WIRD ER IM RAHMEN EINES VORTRAGES PRÄSENTIEREN.

    EINE EINLADUNG DER KIRCHENGEMEINDE ZITTOW - RETGENDORF,
    DES FÖRDERVEREINS ZUR ERHALTUNG DER ZITTOWER KIRCHE
    UND DES FÖRDERVEREINS FÜNF TÜRME 

        

  • (10.02.2017)
    Kirchgemeinderatswahl in der Kirchgemeinde Retgendorf Zittow:  Ergebnis
    Ende 2016 fand in unserer Kirchgemeinde die Wahl zum Kirchgemeinderat statt. Die Auszählung ergab folgendes Ergebnis:
    gewählte Mitglieder im Wahlkreis Retgendorf:
    Wolter, Jürgen; Sühr, Silvia; Richter, Hartmut; Pohl, Dieter
    Die meisten Stimmen errang Jürgen Wolter mit 136 Stimmen

    gewählte Mitglieder im Wahlkreis Zittow:
    Tornier, Rita;  Steinfeldt, Andreas;  Böttcher, Heidi;  Kudla, Elisabeth;
    Camin, Lutz;  Groß, Bärbel;  Broschewitz, Bettina;  Haase, Jörg;
    Die meisten Stimmen errang Rita Tornier mit 166 Stimmen   
    weitere Details entnehmen Sie bitte dem Gemeindeboten 54  
        

  •  (04.10.2016)
    7. Zittower Musikfest - eine Rückschau

           
     
     


    "S Wonderful“ spielte die Schweriner Jazzformation „Zzzipp Village“ beim Zittower Musikfest – und wunderbar war auch diese 7. Auflage am letzten Augustsonnabend. Wunderbar das Wetter, wunderbar das Anpacken der vielen Helfer vom Förderverein und der Kirchengemeinde und wunderbar das Ergebnis: Rund 2.000 Euro an Spenden sind an diesem sonnigen Sommertag zusammengekommen.
    Das 7. Zittower Musikfest bot auch dieses Mal eine angenehme Mischung aus Neuem und Bewährtem. So gab es erstmals Jazz in der Kirche mit der Schweriner Gruppe „Zzzipp Village“ und auch eine Buchlesung mit Orgelmusik feierte ihre Premiere. Der ehemalige Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Berndt Seite, las aus seinem Buch „Gefangen im Netz der Dunkelmänner“ über seine Erlebnisse mit der Stasi in der DDR, begleitet von Uta Staak an der Friese-Orgel.

     

     
      Fotos: "ZZZipp Village" (obere 2 Reihen), B. Seite u. M.Staack (3.Reihe links), Kunstobjekt aus der Ausstellung v. M. Thrun im Kirchturm(2.R. 2. Bild)), "the Earwigs" 4. Reihe
         
    ))
     

    „The Earwigs“ aus Zittow hatten danach auf dem Pfarrhof mit ihrer irischen und schottischen Folk-Musik ebenso ein Heimspiel wie der Posaunenchor, der vom Kirchturm die Nacht einläutete und zugleich den musikalischen Schlusspunkt des Musikfestes setzte.
    Ohne die vielen freiwilligen Helfer – sei es beim Zeltaufbauen, beim Kuchenbacken, beim Grillen und Schweinverkauf, beim Getränkeausschank (mit tatkräftiger Unterstützung wirbelnder Kinder!!!) und nicht zuletzt beim Aufräumen – wäre das 7. Zittower Musikfest nicht solch ein Erfolg geworden. Die rund 2.000 Euro Einnahmen werden komplett für die weitere Sanierung der Kirche verwendet – im Plan: das Gewölbe der Sakristei und die Reinigung der wertvollen Frieseorgel.

    Axel Seitz/ Mitglied des Fördervereins     (Fotos: K.W.)

     
           

          

  • (28.06.2016)
    Collegium musicum in Retgendorf

    Es ist für das Collegium musicum Schwerin bereits zu einer Tradition geworden, jährlich im Sommer ein Konzert in der Retgendorfer Kirche mit ihrer besonderen Akustik  zu geben. So ist es an der Zeit, dass an dieser Stelle darüber in Wort und Bild berichtet wird.
    Nach der "Generalprobe" in der Schweriner Schlosskirche (im Rahmen des Schlossfestes) am Vortag fand die (aus unserer Sicht) "wirkliche" Aufführung am  19. Juni in Retgendorf statt. Das Programm war für einen
    Sommer-Sonntag-Nachmittag  genau das Richtige:
    Es begann mit der Sinfonie 4 (A-Dur) von Friedrich II. , dem Schutzpatron der Laienmusiker gewissermaßen, der neben dem Regieren selbst leidenschaftlich auf der Flöte spielte und  komponierte, ohne damit Geld verdienen zu müssen.

    Anschließend kam es schon zu einem der Höhepunkte des Konzerts: Bachs E-Dur-Klavierkonzert (BWV 1053) in einer speziellen Transkription für Viola und Streicher in D-Dur. Solist war Henning Bartels (seit 1989 Mitglied des Collegium musicums und im normalen Leben Zahnarzt), der sich an diesem anspruchsvollen Werk die "Zähne ausbeißen" konnte. Er spielte auf einer speziell für ihn von der Schweriner Geigenbauerin Wiebke van der Wall gebauten Bratsche, deren dunkler warmer Ton überzeugte: Das war Balsam für vom Alltagslärm gestresste Ohren. H. Bartels, der als 2.Konzertmeister üblicherweise bei den 2. Geigen zu Hause ist, ging hochkonzentriert zu Werke und sorgte dafür, dass dieses bekannte Stück auch als Viola-Konzert zum Erlebnis wurde.
    Im folgenden Concerto grosso (op. 6 Nr. 4 A-Dur) von Corelli konnte das collegium musicum als Orchester zeigen, was in ihm steckt, und das war nicht wenig: Hier das "Concertino" - filigran und virtuos, dort das "Tutti" mit dichter Klangfülle  -  gegen- und miteinander baute sich dieser frische Wohlklang auf, den wir Nordländer an der italienischen Musik so lieben.
    Zum Abschluss gab es das Konzert Nr.3 D-Dur von Karl Stamitz mit der Flötistin Gabriele Nikorowitsch aus Bonn.
    In den Sätzen Allegro, Adagio und Ronde konnte die ehemalige Schwerinerin  ihre ganze Meisterschaft voll zur Geltung bringen. Das Publikum dankte es ihr mit begeistertem Beifall, so dass sie noch einmal für eine Zugabe "ran" musste.
     Bei aller Freude über dieses gelungene Konzert dürfen wir natürlich "Einen" nicht vergessen: Adalbert Strehlow. Seit vielen Jahren leitet er das mit 85 Jahren älteste Laienorchester Mecklenburgs. Mit viel Herzblut lebt er für diesen besonderen Klangkörper, dem er in einem halben Jahrhundert seinen ganz persönlichen Stempel aufgedrückt hat.
                                                                                                                                                       k.w.

  • (02.06.2016)´
    Uta Staak wurde 50
    Man kann es kaum glauben: Am Pfingstsonnabend wurde Uta Staak in Zittow 50 Jahre alt - Einen herzlichen Glückwunsch von dieser Stelle aus!
     

         
     

     
     
    • So haben wir Uta Staak in den gut 12 "Zittower Jahren" kennen gelernt: 
      Als Organistin in Gottesdienst und Konzert, Chorleiterin, Konzert-Organisatorin, Posaunistin, Pädagogin für die Kinder innerhalb und außerhalb der Kirchgemeinde, und ...und ...und...

     

    Am Ende des Pfingstgottesdienstes (mit  Konfirmation von 11(!) Konfirmandinnen und Konfirmanden) kam es in der bis zum letzten Platz gefüllten Kirche zu einem überraschenden Ständchen des Posaunenchores für das Geburtstagskind: "Happy birthday to You" - das gibt es in einer Kirche äußerst selten, ganz zu schweigen bei einem Festgottesdienst. Die erstaunte Festgemeinde nahm es mit Freude auf - der beliebten Jubilarin hat's (in aller Bescheidenheit) offensichtlich gefallen (Foto oben rechts).
    Diese besondere Würdigung an besonderer Stelle hat sich Uta Staak mehr als verdient. Sie bewältigt drei Volltagsjobs mit Bravour: Kantorin, Gemeindepädagogin und auch - moderne Pfarrfrau (eine selten gewordene Spezies).
    Uns allen  ist für die (mindestens) nächsten 10 Jahre zu wünschen, dass sie ihre Power behält und die Seele der Kirchgemeinde bleibt.
                                                                                                                                           k.w.
     

  • (27.02.2016)



    weitere Neuigkeiten aus der Kirchgemeinde lesen Sie bitte im Gemeindebrief 50 (März-Mai 2016)
     nach!

  • (15.12.2015)
    Ernst Jürgensmeyer starb im Alter von 90 Jahren
     

         
     

     
     

    So haben ihn noch viele Langen Brützer in Erinnerung:
    Nachdem er und seine Frau von Blumenberg nach Langen Brütz mit dem Fahrrad gefahren waren, läutete er als Küster die Glocke - Sonntag für Sonntag, Jahr für Jahr.

     


    Hier ein Nachruf von Pastor M-Staack (Gemeindebote 49):


     



     

  • (24.08.2015)
    Gemeindefest in Retgendorf -  Hut tut gut

    Unter dem Motto "Seid behütet" fand am 15.August dieses Jahres das Gemeindefest der Kirchgemeinde Zittow-Retgendorf statt. Dazu waren die Gemeindeglieder ganz wortwörtlich aufgefordert worden, mit einem Hut zu erscheinen. Das taten dann auch viele und so bot sich bereits zu Beginn im Gottesdienst ein ungewöhnliches Bild: Bunte Hüte aller Art, anfangs nur bei der Damenwelt, auf ein Zeichen des Pastors dann auch bei den Herren. (Fast ) alle mit Hut: Pastor, Feuerwehrmann, Organistin und ein Großteil der brasilianischen Gäste - das wird in Erinnerung bleiben. Beim fröhlichen Kaffeetrinken auf der Pfarrwiese waren diese Hüte dann auch ein willkommener Schutz vor den stechenden Sonnenstrahlen. Der beste wurde per Messung des Beifalls gekürt. Es war der Hut von Herrn Scholz, verziert mit den selbst gemalten Bildern aller Kirchen unserer Kirchgemeinde.

    Sehen Sie hier eine kleine Bilderschau !
     

  • (21.06.2015)
    Gemeindebote 47
    Zwar verspätet, doch nun liegt der Gemeindebote 47 vor. Neben den üblichen Gemeindeterminen enthält er auch detaillierte Informationen zu den Sommermusiken, dem Gemeindefest am 16. August mit brasilianischen Gästen sowie dem Festgottesdienst zum 20-jährigen Bestehen des Kirchenchores am 30.8.15.

  • (09.06.2015)
    Sommermusiken 2015
    Das Programm für die Sommermusiken 2015 liegt vor. Es beschert uns sowohl ein Wiedersehen mit "alten Bekannten", wie "Opus4", Uwe Andrees und dem Schweriner "Collegium musicum", als auch eine Begegnung mit "Friedrich und Wiesenhütter" und  dem Kirchenchor Kavelstorf, die hier noch relativ "neu" sind.
    Reinschauen und -hören lohnt sich auf jeden Fall!
        hier das Programm im Detail--->

  • (09.03.2015)
    Für Sie alle, die ihren verteilten Gemeindebrief vielleicht  gerade nicht finden oder von außerhalb  mal einen Blick auf das Gemeindeleben
    Zittow-Retgendorf werfen wollen, liegt der Gemeindebote 46 für das Frühjahr 2015 mit Ostern und Pfingsten jetzt online vor.

    Inhalt:
    - Termine , z.B. Passionsmusik am 28.03.  um 10 Uhr
    - Ausblick auf die Konfirmation mit Vorstellung der Konfirmanden, die selbst zu Wort kommen
    - Kirchgeld 2015
    - besondere Geburtstage
    - Andacht
     

  • (09.09.2014)

    Zittower Musikfest seit 10 Jahren

    Abwechslungsreiche Musik und Gespräche bei kulinarischen Köstlichkeiten

    Vor genau 10 Jahren wurde das Zittower Musikfest vom "Förderverein zur Erhaltung der Zittower Kirche" aus der Taufe gehoben. Am 30.8. dieses Jahres fand es bereits zum 6. Mal statt und ist  dem selbstgestellten Anspruch auch dieses Mal  wieder treu geblieben, gute Musik verschiedenster Art mit kulinarischen Köstlichkeiten, wie beispielsweise selbstgebackenen Kuchen und deftigem Schweinebraten, und  angeregten Gesprächen in den Konzertpausen zu verbinden. Natürlich war der Erlös des Festes wieder für  die Erhaltung  der Zittower Kirche bestimmt, diesmal für die weitere Sanierung der Sakristei.
    Es ist  sicher keine Zufall, dass 3 der 4 agierenden Musikensembles auch vor 10 Jahren beim 1. Zittower Musikfest schon dabei waren.

     
           
     

    Punkt 16 Uhr begann das Musikfest.  Während es im Parrhaus die Kinderclownerie Kiki  gab, fand in der Kirche wie schon 2004, das Konzert des Schweriner Vocalensembles statt. Damals leitete noch Marina Zagorski, die jetzt  Kantorin an der Gießener Petrikirche ist, den Chor. Einigen ist sicher noch das heftige Gewitter in Erinnerung, so dass die Orgel wegen kurzfristigen Stromausfalls  verstummte, was wiederum  die Sänger bei ihrer doppelchörigen Motette ein paar Takte  lang mächtig verwirrte. Diesmal, bei vergleichsweise harmlosen Wetter (Nieselregen),  dirigierte der Paulskantor Christian Domke, der beim 5. Musikfest 2012 als Solist mit seinen Orgelimprovisationen begeistert hatte. Zwischen den Chortiteln setzte er sich jedoch nicht, wie mancher vielleicht erwartet hatte, an die Orgel, sondern stellte sich ans Lesepult und rezitierte Gedichte und Texte von Kästner bis Hüsch. Das kam am durchaus an. Im Vordergrund stand natürlich die a-capella-Chormusik. Der Bogen spannte sich von Heinrich Schütz (spes mea, Christe Deus) bis zu Christian Domke (!), der sich auch als Komponist schon einen gewissen Namen gemacht hat.eeeee Höhepunkt war sicherlich die Bachmotette "Lobet den Herrn , alle Heiden" (BWV 230). Diese kürzeste aller 7 Motetten, die als Meisterwerke der Chormusik schlechthin gelten, zeichnet sich durch seinen überschäumenden Schwung aus, der in der rasanten Fuge "Alleluja" geradezu auf die Spitze getrieben wird. Hörenswert waren auch die modernen Stücke "O nata lux" (M.Lauridsen) und "Ubi caritas" (R.Dubra), welches mit seiner großen dynamischen Spannweite bei den Zuhörern offenbar sehr gut aufgenommen wurde. Insgesamt, so wurde nach dem Konzert  vielfach geäußert, überzeugte der Chor mit seinem durchsichtigen filigranen Klang , bei dem auch der Text gut zu verstehen war, was durchaus nicht selbstverständlich ist.
    Trotz des großen Beifalls am Ende des Konzerts, gab es keine Zugabe. Chr. Domke verwies auf die starke  stimmliche Beanspruchung  durch die Motette und lud stattdessen zum Kantatengottesdienst am 4. Oktober in der Schweriner Paulskirche ein, wo dann eine weitere  Bachmotette zu hören sein wird: "Singet dem Herrn ein neues Lied" .

     
           
     

    Ein Programm ganz anderer Art  bot das Strasburger Barocktrio, das auch schon 2004 dabei war, im zweiten Konzert des Musikfestes. In ihren historischen Kostümen mit voller Perückenpracht boten sie einen amüsanten Einblick in das Leben am Hofe Friedrich des Großen. Dabei wurden Stücke der verschiedenen dort tätigen Musiker zu Gehör gebracht, so z.B. auch von Ph.E.Bach und dem "alten Fritzen" selbst. Ausgeschmückt mit vorgelesenen Anekdoten bot sich dem Zuhörer ein abwechslungsreiches
    literarisch-musikalisches Bild aus jener Zeit des 18. Jahrhunderts, in dem es Komponisten nicht leicht hatten, sich gegen die Launen und Marotten der Obrigkeit zu behaupten.
    So war es kein Wunder, dass das Publikum begeistert applaudierte und eine Zugabe herausholte - und was für eine: Die "Badinerie" aus der Orchestersuite No.2  von J.S.Bach, ( der ja bekanntlich auch bei Friedrich vorspielte und ihm sein "Musikalisches Opfer" widmete). Dieses Paradestück für die Flöte war das i-Tüpfelchen dieser Konzertstunde und wurde von dem  Strasburger Barocktrio souverän vorgetragen.

     
     

     

     
     


    Zwischen den Konzerten ließ es sich der Architekt Gottreich Albrecht aus Schwerin nicht nehmen, allen Interessierten einen Überblick zu den jüngsten Bauleistungen, die durch zahlreiche Spenden (u.A. vom letzten Musikfest) ermöglicht wurden, an der Sakristei zu geben. Eng gedrängt standen die Besucher in dem vergleichsweise winzigen Raum, um sich selbst ein Bild von der Sanierung und den weiteren Vorhaben zu machen. Albrecht verwies auf die erfolgte statische Sicherung durch Einbringung eines Ankers von außen. Er zeigte  punktuelle freigelegte Malereien an der Decke. Diese Sakristei stellt mit ihrem Felssteingewölbe eine echte Rarität dar. Sie soll als ein Raum der Stille genutzt werden.
    Derweilen ströperten die Kinder, die um 18 Uhr eine gut vorbereitete Bastelstunde hatten, durchs weitläufige Gelände. "Ich will noch nicht nach Hause" war mehrfach zu hören. Das hörten die Eltern vielleicht nicht gern, die Veranstalter wahrscheinlich schon.

     
         
     

    Der Abend stand ganz im Zeichen des "Irish folk" mit der original Zittower Formation "The Earwigs", die in der Garage am Pfarrhof ihre "Bühne" aufgebaut hatte. Dicht an dicht  standen eingefleischte Fans der "Ohrwürmer" und Neugierige, die eigentlich zu den klassischen Konzerten gekommen waren und sich einfach überraschen lassen wollten.  Was sie schließlich alle einte, war die Begeisterung über gute handgemachte Musik, zu deren eingängigem Rhythmus man tanzen oder einfach nur mit den Füßen wippen konnte. - Um 22 Uhr war damit jedoch Schluss, denn es wurde planmäßig zum nächsten und gleichzeitig letzten Event  gerufen. Auf dem hell erleuchteten Kirchturm standen, wie auch schon bei den vergangenen Musikfesten, die Bläser des Zittower Posaunenchores bereit. Mit ihrem Turmblasen setzten sie einen letzten eindrücklichen Akzent. Es war schon ein bewegenden Gefühl, auf dem völlig dunklen Friedhof zu stehen und die klaren schnörkellosen Klänge zu hören. Als dann die Posaunen auf dem Turm verstummten und vom See her das einsame Waldhorn antwortete, lief manchem wohl ein leichter Schauer über den Rücken.
    Insgesamt war es ein gelungenes Musikfest, dessen stimmiges Konzept nach wie vor trägt. Ein Lob an die Organisatoren aus Förderverein und Kirchgemeinde, die unauffällig und effektiv alles organisiert und vorbereitet hatten.
     

     
      k.w.2014  
     

     

  • (19.08.2014)

    Abendklang mit den Donkosaken in Buchholz
     
           
      Zu Zeiten von Wirtschaftssanktionen gegen und von Russland wegen der Vorgänge in der Ukraine ist allein schon die Tatsache an sich, dass Russen in einer mecklenburgischen Kirche auftreten, von hohem Nachrichtenwert. Wenn es sich nun auch noch um ein gut besuchtes Konzert handelt, bei dem die Zuschauer begeistert mitklatschten und mehrere Zugaben herausholten – und das in Buchholz, wo Konzerte bisher so gut wie gar nicht vorkamen – dann sollte wirklich darüber berichtet werden.    
     

    Solisten mit "Riesenröhre"

     

     

     

    die Donkosaken kommen in Stimmung

     
     

    Die 7 Sänger der M.Kowalew-Donkosaken begannen den ersten Teil ihres Konzerts in einer eher düsteren Atmosphäre. Dieser Eindruck resultierte sicher auch  aus dem schwachen Licht der Abenddämmerung, das auch durch die paar Lampen kaum aufgehellt wurde, und den  schwarzen Uniformen der Sänger. Dazu passten die getragenen statischen Gesänge, die mit einer fast versteinerten Mine vorgetragen wurden. Klangliches Highlight war das bekannte „Wetschernij swon“  (Abendklang).
    Nach der Pause schienen die Sänger jedoch wie ausgewechselt. Lag es an dem fröhlich begleitenden Akkordeon oder einfach an der russischen Mentalität („zu Tode betrübt - himmelhochjauchzend“), jedenfalls kamen die singenden Kosaken mächtig in Fahrt und Stimmung. Mit ihren gewaltigen Solo-Stimmen brachten sie auch die Zuschauer auf Touren. Höhepunkt war das allseits beliebte „Kalinka“, zu dem fröhlich  der Takt geklatscht wurde. Als dann auch noch „Katjuscha“ kam, kannte der Beifall kaum ein Ende.

     

     
      fröhlicher Ausmarsch Buchholzer Kirche am Abend


    zur Vergrößerung Fotos einfach anklicken
     
     

    Zu den 2 Zugaben hätten sich die Zuschauer gern noch weitere gewünscht, doch die Sänger, die alles gegeben hatten, marschierten in einer Begeisterungswelle winkend  zum Ausgang der Kirche. Anschließend gab es für das , offensichtlich ganz spezielle,  Publikum die  Gelegenheit,  signierte CDs zu erwerben und dabei das Schulrussisch aus vergangenen Zeiten für ein paar persönliche Dankesworte zu nutzen.

    k.w. 2014

     
     


     

  • (26.06.2014)

    Himmelfahrt mit Taufe auf dem Bremer Berg und Pfingsten mit Konfirmation
        
    Zu einer Tradition der besonderen Art hat sich seit einigen Jahren der Himmelfahrtsgottesdienst hoch über dem Cambser See auf dem Bremer Berg  an  dem weit hin sichtbaren Metallkreuz entwickelt. Neudeutsch ließe sich dieser Gottesdienst, der durch die ungewöhnliche Bergtaufe noch um eine Dimension erweitert wurde, durchaus als "Event" bezeichnen.
    Obwohl der Himmel bedeckt war, lag  eine ganz besondere Stimmung über dem Geschehen, das wohl jeden Besucher in seinen Bann zog.
    In seiner Predigt gelang es Pastor Staak,  die Eckpunkte "Himmelfahrt", "Vatertag", "Berggottesdienst" und "Taufe" in Beziehung zu bringen.   So brachte das   Karnevallied "Schnaps, das war sein letztes Wort, dann trugen ihn die Englein fort"  bereits am Anfang  die ersten beiden Stichworte auf recht drastische Weise  in direkte Verbindung.
    Ein Highlight des Gottesdienstes war sicherlich die "3-fach-Familientaufe" von Mutter, Tochter und Sohn, wofür das  Taufwasser extra vom Cambser See hoch auf den Berg gebracht werden musste - eine eindrückliche Feier, die in Erinnerung bleiben wird.
               Ein Gottesdienst  ganz anderer Art war die Konfirmation am Pfingstsonntag in der Zittower Kirche. Der zeigte, dass auch die evangelischen Christen durchaus in der Lage sind, Gottesdienste zu "zelebrieren", die alle Sinne ansprechen: Eine festlich geschmückte Kirche empfing festlich gekleidete Konfirmanden und
          

        
    ihre Angehörigen.  Posaunen, Chor und Orgel fehlten ebenso wenig wie der feierliche Einmarsch der Konfirmanden gemeinsam mit Pastor und Kirchgemeinderat. Dramatisch wurde es, als Pastor Staak während der Predigt eine Maske aufsetzte, und sehr emotional als Frau Böttcher ganz persönliche Worte  an die Konfirmanden richtete.
    Nun bleibt zu wünschen, dass die jungen Leute neben dem beeindruckenden äußeren Rahmen dieses Festes auch den eigentlichen Sinn der Konfirmation dauerhaft in ihrem Herzen bewahren (oder zeitgemäß ausgedrückt: abspeichern) können.
                                                                                                                                                                                                k.w.
       
        

  • (31.12.2013)
    Heilig Abend 2013  - Krippenspiel in Retgendorf
    Christvespern mit Krippenspiel sind am heiligen Abend immer besondere Events.  Bei Familien mit Kindern sind sie sehr beliebt.  So waren die besten Plätze in der Retgendorfer Kirche auch an diesem Weihnachten frühzeitig besetzt. Die Kinder warteten ungeduldig: Wann geht es denn endlich los?
    Als es dann wirklich begonnen hatte, hörten und schauten alle sehr  aufmerksam zu, denn die mitwirkenden Kinder beherrschten die "Bühne" über die gesamte Christvesper hinweg. Alles war von der Gemeindepädagogin Uta Staak sorgfältig vorbereitet und einstudiert. Aufregung entstand, als es dem Joseph nicht sofort gelang, die Kerze in der Krippe zu entzünden, so dass die  "Task-force" einspringen musste.. (siehe 2 Fotos in der Mitte rechts).
    Die Kostüme waren farbenfroh und mit Liebe zum Detail ausgesucht.
    Ein dreijähriger Junge stellte jedoch aufgeregt, aber deutlich hörbar, fest: "Die Engel haben gar keine Flügel."

    In seiner Predigt rechnete Pastor Staak vor, dass die Anwesenden Besucher ca. 60000€ für Weihnachtsgeschenke ausgegeben haben, vorausgesetzt sie verhalten sich wie Durchschnittsdeutsche. (200 Personen multipliziert mit 300€ Geschenkausgaben). Da müsste es doch möglich sein, auch für die Bedürftigsten dieser Welt in der Kollekte  eine ansprechende Summe zusammenzubringen.
    Als dann  der "schwarze Weise" (Foto: Mitte)  mit dem Klingelbeutel am Ausgang stand, wurde auf ganz unerwartete Weise  deutlich, dass es einen  Zusammenhang zwischen der Weihnachtsgeschichte  und der Aktion "Brot für die Welt" gibt.
    (Dabei mag sich manch einer unwillkürlich an die früher beliebten, und heute verpönten, Afrikanerfiguren erinnert haben, die mit dem  Kopf nickten, wenn man ein Geldstück in die Sammelbüchse geworfen hatte.)
     

  • (Juli 2013)
    Begeisterndes Konzert mit Opus 4
    Am 8.Juli fand in der Zittower Kirche ein Konzert der Extraklasse mit dem Posaunenquartett Opus 4 statt.
    Bereits zum 3. Mal gastierten die Leipziger Musiker in unserer Dorfkirche, das ist angesichts der außergewöhnlichen Qualität dieses Ensembles höchst erstaunlich und natürlich erfreulich. Das Programm, das sich zwischen Renaissance und Gershwin bewegte, ähnelte dem von 2011 durchaus, was gut war,  denn genau auf diese  Musikmischung hatten sich die zahlreichen Zuhörer gefreut. Diesmal gab es  auch ein Zusammenspiel mit der Orgel, an der Uta Staak gewohnt zuverlässig agierte.
              

           
 

   
 

Opus 4 bot Werke von "ruhig getragen" bis "technisch höchst anspruchsvoll" -
der Klang blieb durchgängig strahlend, durchsichtig und "wie aus einem Guss"

   

Das Konzert begann mit dem "canzon terza" von Biagio Marini, einem italienischen Musiker des 17.Jahrhunderts, gefolgt von Kompositionen der Zeitgenossen Gabrileli  und Schütz. Dabei kamen die eigens für Opus 4 nachgebauten Renaissanceposaunen  zum Einsatz, so dass der ohnehin sonore runde Klang noch eine eine Nuance weicher ausfiel. - Ganz anders die Neuauflage der Adaption von Bachs 3.Brandenburgischen Konzert: Ein Kabinettstück für Ohr und Auge von unglaublichem Tempo und Rhythmus bis in den Grenzbereich des technisch Machbaren. - Majestätsbeleidigung oder Heidenspaß? Der tosende Beifall sprach eindeutig für Letzteres!
Als Nächstes stand Bruckner,  (geistlich katholische Musik  wie Jörg Richter, Leiter und Gründer von Opus 4, es nannte ) auf dem Programm. Hier konnte sich das Quartett von einer völlig anderen Seite zeigen: Sanfte romantisch-großartige Klänge in Perfektion - zum Meditieren oder Dahinschmelzen - je nach Temperament des Zuhörers.

       
 

 
 

als charmanter Conferencier führte J. Richter durchs Programm (links)   
 Uta Staak
(Orgel) gab dem Abend die Zittower Note (rechts)
                                

 
 

 
 

Der Chef, Soloposaunist am Leipziger Gewandhaus (rechts), stellt seine Teamkollegen vor:
v.l.n.r.:  Wolfram Kuhnt (Bassposaune),  Stephan Meiner (Tenorposaune) und Dirk Lehmann (Tenorposaune)

 

Offiziell wurde der Abend mit einem Gershwin-arrangement zu "ein Amerikaner in Paris" abgeschlossen. Mit verschiedenen Dämpfern wurden die unterschiedlichsten Geräusche erzeugt, aus denen immer wieder die bekannten Melodiethemen hervorbrachen.

       
 

 
 

                                die Musiker  des Abends dürfen zu recht den begeisterten Applaus genießen (oben)

 
   

 
   

 2 gute Freunde: Die Gründungsmitglieder D.Lehmann und J.Richter
spielen seit 9 Jahren  zusammen in Opus 4

Pastor M. Staak kann  sich
über die "gute" Kollekte freuen

 

Das Publikum applaudierte begeistert und "holte" 3 Zugaben heraus, die alle besondere Glanzstücke des Abends waren: Der perfekt inszenierte Säbeltanz (A.Chachaturjan) mit passender Choreographie, der traumhaft einschmeichelnde "Mister Sandman" sowie der schon bekannte Opus-4-gemäße Abschluss "Es ist genug" (Choral von J.S.Bach). Dass es für die Akteure nach den, rein physischen, Anstrengungen nun wirklich genug war, ist verständlich - als Zuhörer aber konnte man garnicht genug von dieser Musik bekommen.
                                                                                                                                               
k.w. 7/2013

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 


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Die Zittower Kirche ist etwas Besonderes. Als Mecklenburgische Dorfkirche aus dem 13.Jahrhundert ist sie natürlich alt, denkmalgeschützt und unbedingt erhaltenswert. Aber sie ist noch mehr. Abseits der Landstraße liegt sie, halb versteckt von gewaltigen Linden und Robinien, am Ufer des malerischen Cambser Sees. Sie strahlt Ruhe und Geborgenheit aus und zieht jeden Besucher in ihren Bann. Dabei ist die Kirche nicht nur Baudenkmal, sondern auch Zentrum eines lebendigen Gemeindelebens.

 Zittower Kirche
( zur vollen Größe 
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kirche Zittow Foto J.Lehmann ztkilm17.jpg (40963 Byte)

 


 

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